Buchpreisbindung für das Kulturgut Buch

Der deutsche Buch­markt, der zweit­größte weltweit, ist ein Vor­bild für Qual­ität und Vielfalt. Genau das ist auch das Ver­di­enst der Buch­preis­bindung. Denn sie fördert nicht nur ein fil­igranes Netz an Buch­hand­lun­gen, die das Kul­turgut Buch für eine bre­ite Öffentlichkeit zugänglich machen und gle­ichzeit­ig wichtige Kul­tursta­tio­nen vor Ort sind; die Preis­bindung garantiert auch ein bre­ites und vielfältiges Buchange­bot. Ins­ge­samt bewahrt und fördert die Buch­preis­bindung das Kul­turgut Buch, ohne den Wet­tbe­werb unangemessen zu beschränken, wed­er für inländis­che noch für aus­ländis­che Händler. Dies haben wir gegenüber der Monopolkom­mis­sion bere­its aus­führlich dargelegt“, sagt Alexan­der Skip­is, Haupt­geschäfts­führer des Börsen­vere­ins.

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Joannes Vermeer — Holländischer Meistermaler zwischen Kalvinismus und Katholizismus

von Amand Tim­mer­mans

Joannes Ver­meer van Delft gehört zu den berühmtesten Kun­st­malern des „Gouden Eeuw“, des Gold­e­nen Zeital­ters der Nieder­lande. Seine Werke gehören zu den Prunk­stück­en von eini­gen der größten und berühmtesten Gemälde­samm­lun­gen. Durch vielfältige und häu­fige Repro­duk­tio­nen sind seine Gemälde weltweit bekan­nt. Sie wur­den inten­siv studiert und nicht zulet­zt auch in Film und Buch referiert. “Joannes Ver­meer — Hol­ländis­ch­er Meis­ter­maler zwis­chen Kalvin­is­mus und Katholizis­mus” weit­er­lesen

’68 war ein Aufguß pseudoreligiöser Ideologeme

Von Wol­fram Schrems*

Vor kurzem erschien die pro­funde Analyse Kul­tur­bruch ´68 – Die linke Revolte und ihre Fol­gen des Gym­nasial­pro­fes­sors, Buchau­tors und Autors der Wochen­zeitung Junge Frei­heit und von Cato – Mag­a­zin für neue Sach­lichkeit Karl­heinz Weiß­mann.

Weiß­mann rekon­stru­iert die rev­o­lu­tionären Ereignisse der 60er und 70er Jahre und analysiert sie in ide­olo­gie- und reli­gion­s­geschichtlich­er Hin­sicht: “’68 war ein Aufguß pseudore­ligiös­er Ide­olo­geme” weit­er­lesen

Der Dämon der Demokratie

Von Wol­fram Schrems*

Die zunehmende Mei­n­ungs­dik­tatur durch die Europäis­che Union und deren destruk­tive Rolle in ein­er fälschlich so genan­nten „Flüchtlings“-Politik weck­en bei immer mehr Men­schen Zweifel über Sinn und Nutzen der Union. Nun liegt die pro­funde Abhand­lung eines pol­nis­chen Poli­tik­ers zu Demokratie, Kom­mu­nis­mus, Dik­tatur und EU mit oben zitiertem Titel in deutsch­er Sprache vor. Sie sollte von den Regierun­gen, Par­la­men­tari­ern und Kirchen­führern unseres Sprachraums gründlich studiert wer­den. “Der Dämon der Demokratie” weit­er­lesen

Kadetten des Alcázar

Von Wol­fram Schrems*

Die Geschichte der Kirche ereignet sich unter den Bedin­gun­gen ein­er gefal­l­enen Men­schheit und somit unter der Ein­wirkung des Bösen. Aus diesem Grund sind die Gläu­bi­gen seit der Zeit der ersten Chris­ten­ver­fol­gun­gen oft in großer Bedräng­nis. Unter bes­timmten Umstän­den nimmt das Stand­hal­ten in solchen Bedräng­nis­sen und deren Über­win­dung eine mil­itärische Dimen­sion an. Dafür sind etwa Cov­adon­ga 722, Lep­an­to 1571 und Wien 1529 und 1683 sinnbildliche Ereignisse. Im deutschen Sprachraum weit­ge­hend unbekan­nt ist das tapfere Stand­hal­ten in ein­er speziell grausamen Bedräng­nis vor erst gut achtzig Jahren, am Beginn des Spanis­chen Bürg­erkrieges. “Kadet­ten des Alcázar” weit­er­lesen