’68 war ein Aufguß pseudoreligiöser Ideologeme

Von Wol­fram Schrems*

Vor kurzem erschien die pro­funde Analyse Kul­tur­bruch ´68 – Die linke Revolte und ihre Fol­gen des Gym­nasial­pro­fes­sors, Buchau­tors und Autors der Wochen­zeitung Junge Frei­heit und von Cato – Mag­a­zin für neue Sach­lichkeit Karl­heinz Weiß­mann.

Weiß­mann rekon­stru­iert die rev­o­lu­tionären Ereignisse der 60er und 70er Jahre und analysiert sie in ide­olo­gie- und reli­gion­s­geschichtlich­er Hin­sicht: “’68 war ein Aufguß pseudore­ligiös­er Ide­olo­geme” weit­er­lesen

Der Dämon der Demokratie

Von Wol­fram Schrems*

Die zunehmende Mei­n­ungs­dik­tatur durch die Europäis­che Union und deren destruk­tive Rolle in ein­er fälschlich so genan­nten „Flüchtlings“-Politik weck­en bei immer mehr Men­schen Zweifel über Sinn und Nutzen der Union. Nun liegt die pro­funde Abhand­lung eines pol­nis­chen Poli­tik­ers zu Demokratie, Kom­mu­nis­mus, Dik­tatur und EU mit oben zitiertem Titel in deutsch­er Sprache vor. Sie sollte von den Regierun­gen, Par­la­men­tari­ern und Kirchen­führern unseres Sprachraums gründlich studiert wer­den. “Der Dämon der Demokratie” weit­er­lesen

Kadetten des Alcázar

Von Wol­fram Schrems*

Die Geschichte der Kirche ereignet sich unter den Bedin­gun­gen ein­er gefal­l­enen Men­schheit und somit unter der Ein­wirkung des Bösen. Aus diesem Grund sind die Gläu­bi­gen seit der Zeit der ersten Chris­ten­ver­fol­gun­gen oft in großer Bedräng­nis. Unter bes­timmten Umstän­den nimmt das Stand­hal­ten in solchen Bedräng­nis­sen und deren Über­win­dung eine mil­itärische Dimen­sion an. Dafür sind etwa Cov­adon­ga 722, Lep­an­to 1571 und Wien 1529 und 1683 sinnbildliche Ereignisse. Im deutschen Sprachraum weit­ge­hend unbekan­nt ist das tapfere Stand­hal­ten in ein­er speziell grausamen Bedräng­nis vor erst gut achtzig Jahren, am Beginn des Spanis­chen Bürg­erkrieges. “Kadet­ten des Alcázar” weit­er­lesen