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Hatten Verschwörungstheoretiker doch recht?

„Vom Gewissen genötigt“ hat der Bonner Alt-Philologe Heinz-Lothar Barth seinem 2021 erschienen Werk über „Die Coronakrise“ vor kurzem einen zweiten Band mit demselben Titel hinzugefügt, diesmal mit dem Untertitel „Hatten Verschwörungstheoretiker doch recht?“ Dr. Barth gelingt es auch in dieser Publikation mit einem umfangreichen Quellenmaterial die dramatischen gesellschaftlichen Veränderungen durch die verantwortungslosen Corona-Maßnahmen, die nicht nur unser Land, sondern die Bevölkerung weltweit getroffen haben, kompetent zu dokumentieren und zu bewerten. Dabei nimmt der Autor Themen wie „der christliche Glaube und die Neue Weltordnung des Klaus Schwab“, ebenso die „Vierte industrielle Revolution“ mit der neuen Technik der Künstlichen Intelligenz besonders in den Fokus, sowie das vorläufig letzte Ziel der Globalisten, das sich Transhumanismus nennt, eine „grauenerregende Verkoppelung von Mensch und Maschine“, ohne Anerkennung der Existenz des Schöpfergottes und der unsterblichen Seele des Menschen. Das Kapitel „Alles, was mit der Impfung zusammenhängt“ widmet sich den Hintergründen der Impfkampagne, dem Verhalten der Kirche, den Schäden durch Impfungen auch für Kinder, den alternativen Mitteln gegen Covid-19.
Als christlicher Autor läßt Heinz-Lothar Barth seine Leser nicht ohne Trost mit diesen oft zermürbenden Fragen. In seinen „religiösen Überlegungen zum Schluß“ erinnert er uns daran, gerade in dieser bedrängten, für viele oft ausweglosen Situation, um Gottes Erbarmen und seine Hilfe zu flehen. Daher besteht „für uns Christen kein Anlaß zu Depression oder gar Verzweiflung.“

Inge M. Thürkauf

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